Das Projekt

Grundgedanke für die räumliche Konzeption des Projektes ist, die charakteristische Atmosphäre der bestehenden Gebäude und Außenbereiche zu erhalten und so zu ergänzen, dass eine vielseitige Nutzung als öffentliches Gebäude möglich ist. Dazu gehört ein zentraler Erschließungsbau, von dem aus die verschiedenen Ebenen barrierefrei erreichbar sind. Auf dem Grundstück der Hauptstraße 2 soll ein Dorfplatz entstehen, von dem aus das Areal erschlossen wird.

Es ist vorgesehen, im ehemaligen Wohnhaus an der Straße die umfassende Puppensammlung zu zeigen. Im ehemaligen Stall und Tabakschopf entstehen Räume für das Heimatmuseum, Kunstausstellungen und das Kulturprogramm. Es sind auch Räumlichkeiten eingeplant, die für besondere Gelegenheiten im schönen Rahmen des Försterhaus-Areals gemietet werden können. Die Außenbereiche laden zum Verweilen ein und locken zu Erkundungen. Sie sollen frei zugängig sein und in den öffentlichen Raum des Dorfes eingebunden werden.

Mögliche Innenansichten:

  • Empfang. Müsste neu erstellt werden und wäre die Verbindung zwischen dem Haus und der Scheune.

    Mit Ausblick in den Hof

  • Behindertengerecht mit Fahrstuhl

  • Ausstellung

  • Heimatmuseum im Tabakschopf

  • Vermietung sollte möglich gemacht werden